1.
Wofür steht die Abkürzung REACH?
2.
Was versteht man unter einem Expositionsszenarium im Rahmen der Bewertung
von Arbeitsplätzen?
3.
Nennen Sie mögliche Stationen im Lebenszyklus eines Stoffes?
4.
Nennen Sie 5 Expositionsdeterminanten, die für die Beschreibung einer
Expositionssituation am Arbeitsplatz relevant sind.
5.
Die Fläche der kontaminierten Hautschicht kann sich in Abhängigkeit von der
Zeit verändern. Nennen Sie ein Beispiel.
6.
Nennen Sie für eine Arbeitsplatzbewertung in der Risikobewertung
verschiedene Informationsquellen zur direkten oder indirekten Ermittlung der
inhalativen Expositionshöhe. Ordnen Sie die verschiedenen Quellen bezüglich
ihrer Aussagekraft für eine Expositions- und Risikobewertung von hoher (1.) zu
niedriger Aussagekraft.
7.
Ordnen Sie die folgenden Beispiele der passenden Mengen Gruppe (gering,
mittel, hoch) zu (EMKG Expo tool).
A) 50 kg Aktivkohle Mengengruppe:
B) 500 ml Diethylether Mengengruppe:
C) 800 g Natriumhydroxid Mengengruppe:
8.
Rodentizide (Fraßköder) stellen ein besonderes
gesundheitliches Risiko für Kinder und Haustiere durch orale Aufnahme dar.
Welche Maßnahmen können getroffen werden, um diese zu minimieren?
9.
Sie betrachten 5g einer hoch staubenden Substanz. Vor Ort ist eine
Absaugung installiert. Wie hoch ist die zu erwartende Exposition (EMKG Expo tool)?

10.
Aus einem Rohrleitungsleck strömt bei Standardbedingungen (20 °C, 101325 Pa) pro Stunde 20 g Kohlenmonoxid aus. Der Raum in dem sich
die Rohrleitung befindet, hat ein Volumen von 120 m³. Der Luftwechsel liegt bei
3,5 1/h. Der AGW von CO liegt bei Standard-bedingungen bei 35 mg/m³. Kann bei
stationären Bedingungen die Einhaltung des AGW von CO erwartet werden?
_Ja
_Nein
Rechnung:
11.
Ermitteln Sie den Bewertungsindex zur Beurteilung der inhalativen
Exposition für einen Arbeitsplatz an dem der Beschäftigte bei seinen
Tätigkeiten über die gesamte Schichtlänge gleichzeitig gegenüber Toluol,
Butanon, Phenol und der einatmembaren Staubfraktion
exponiert ist:
Toluol: AGW:
190 mg/m³ Messergebnis: 80 mg/m³
Butanon: AGW:
600 mg/m³ Messergebnis: 100 mg/m³
Phenol: AGW:
8 mg/m³ Messergebnis: 1 mg/m³
Einatembare Staubfraktion: AGW: 10
mg/m³ Messergebnis: 8 mg/m³
Wie lautet der
Befund?
12.
Die Verteilung zwischen Blut und Gewebe ist nicht abhängig von
A) Zuckergehalt
B) Wassergehalt
C) Proteingehalt
D) Lipiden
im Gewebe.
13.
Die Beschreibung der metabolischen Elimination im Modell mittels einer
Clearance geht davon aus,
A) das die Substanz nicht proteingebunden ist.
B) das in der Leber innerhalb des interessierenden Dosisbereichs nicht
Konzentration erreicht werden die oberhalb von Km liegen.
C) das der Metabolismus über CYP Enzyme verläuft
D) das keine parallele Metabolisierung über verschiedene Wege stattfindet
14.
Actual / Potential Exposure:
A) Unter „actual
exposure“ versteht man die Exposition, die bei
Anwendung von Produkten mit zeitgemäßen Geräten entsteht.
B) „Actual exposure“ ist die Menge eines Stoffes die
nach Einbeziehung geeigneter Arbeitsschutzmaßnahmen unter der Schutzkleidung
auftritt.
C) „Potential exposure“
ist die größtmögliche Exposition, die bei Annahme der denkbar ungünstigsten
Umstände auftreten könnte.
D) „Potential exposure“
ist die Menge eines Stoffes, die auf Schutzkleidung/Haut auftritt
E) Die Gesamtexposition ergibt sich
durch Addition von „Potential Exposure“ und „Actual exposure“.
15.
Für einen chemischen Betrieb wurde für einen flüchtigen Einsatzstoff
mithilfe eines Modellansatzes die in nebenstehendem Diagramm dargestellte
Konzentrations-/Zeitkurve berechnet. Wie hoch ist der Schichtmittelwert c wenn
man die im Diagramm vorgegebenen Mittelwerte cn zugrunde legt. Bitte
die Lösung ankreuzen.
A) ca. 23 ml//m³
B) ca. 35 ml//m³
C) ca. 15 ml//m³

In dem obigen Beispiel soll ein Arbeitnehmer nun über den Zeitraum T3 gegenüber
dem Stoff belastet sein. Wie hoch ist für diese Beschäftigten der
Schichtmittelwert?
A) ca. 20 ml//m³
B) ca. 5 ml//m³
C) ca. 10 ml//m³
16. Welche der folgenden Aussagen zum ECETOC TRA
(worker) Tool sind richtig (mehrere Antworten können
richtig sein)?
A) Das ECETOC TRA Tool ist das bei weitem am meisten verwendete Modell zu
Expositions-Abschätzung im internationalen Biozid-Prozess der europäischen
Chemikalienagentur ECHA.
B) Eine Stärke des ECETOC TRA (worker) Modells ist
seine Brauchbarkeit unter REACH da die Verfahrenskategorien (PROCs -
entsprechend der ECHA Leitlinien) als Eingabeparameter implementiert sind.
C) Die PROC-Auswahl ist eine kritische Schwachstelle des Modells, da die
richtige Zuordnung einer Expositionssituation nicht immer eindeutig ist
(überoptimistische Annahmen können zur Unterschätzung führen).
D) Prinzipiell verfolgt ECETOC das Ziel: sämtliche Expositionshöhen, die das
TRA Modell liefert, sollen mit der tatsächlichen Situation an Arbeitsplätzen so
genau wie möglich übereinstimmen. (Daher beruht das Modell auf realen Messdaten
und nicht auf physikalisch-mechanistischen Annahmen mit entsprechend
mathematischen Abschätzungen).
E) Das TRA ist ein sogenanntes Bänder-Modell und soll lediglich grobe und
vorsichtige (konservative) Abschätzungen liefern. Konservativ meint hierbei,
dass auch bei Annahme eines sinnvollen ungünstigen Falles (reasonable-worst-case)
die Expositionshöhe für ein Szenario tendenziell überschätzt wird.
17. Externe Exposition/ Interne Belastung
A) Externe Exposition bezeichnet die Exposition auf der Schutzkleidung, interne
Belastung jene unter der Schutzkleidung.
B) interne Belastung ist die Summe aus dem
inhalativen und dermalen Anteil der externen Exposition.
C) Externe Exposition ist die Menge eines Stoffes auf der Haut und beinhaltet
somit nur die dermale Exposition. Die interne Belastung bezeichnet dagegen
ausschließlich die durch Inhalation aufgenommene Menge eines Stoffes.
D) interne Belastung ist die Menge eines Stoffes, die in den Körper eindringt.
Die interne Belastung kann für den Arbeitnehmer durch Berücksichtigung der
dermalen und inhalativen Absorption aus den entsprechenden Beiträgen zur
externen Exposition berechnet werden.
18. Bei Bewertung von Biozidprodukten
sind Schutzmaßnahmen
A) auf persönliche Schutzausrüstungen zu beschränken, da das STOP- Prinzip bei
Biozid- Produkten grundsätzlich nicht zu beachten ist.
B) stets so auszuwählen, dass die Exposition auf das mögliche Minimum
verringert wird.
C) so auszuwählen, dass mit möglichst wenig Schutzmaßnahmen ein akzeptables
Risiko erreicht werden kann.
D) auf technische Maßnahmen zu beschränken.
19. Es liegen Messdaten zu einem Arbeitsplatz
vor. Nennen Sie mindestens 4 Begleitinformationen (kontextuale Informationen),
die zur Einordnung der Messdaten erforderlich sind.
20. Kann für den nicht- berufsmäßigen Anwender
die Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung im Allgemeinen berücksichtigt
werden? Begründen Sie Ihre Antwort.
21. Beschreiben Sie die Emissionspfade für ein
Holzschutzmittel in die Umwelt dass in einer stationären Imprägnieranlage
eingesetzt wird. Beziehen Sie den Lagerplatz des behandelten Holzes mit ein.
Benennen Sie hierbei die aufnehmenden Umweltkompartimente.
22. Bei einer Arbeitsplatzbewertung
(Risikobewertung im Chemikalienrecht oder Gefährdungsbeurteilung nach
Arbeitsschutzrecht) kommt heraus, dass der Arbeitsplatzgrenzwert regelmäßig
überschritten ist. Schutzmaßnahmen sind erforderlich, um die Exposition am Arbeitsplatz
zu reduzieren. Ordnen Sie die vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen in der
Reihenfolge der Priorität nach der sie ergriffen werden müssen (eins höchste
Priorität).
Antwort:
A) Der exponierte Arbeitnehmer wird vom Arbeitgeber aufgefordert sich weniger
lange im Arbeitsbereich aufzuhalten.
B) Der Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer geeigneten Atemschutz zur Verfügung,
schult ihn regelmäßig in der Anwendung, überwacht die Nutzung des Artenschutzes
und sorgt für den einwandfreien Zustand.
C) Der Stoff für den eine Grenzwertüberschreitung festgestellt wurde, wird
gegen einen Stoff ausgetauscht, der zu einem geringeren Risiko führt.
D) Der Prozess wird dahingehend geändert, dass er in einem geschlossenen System
geführt wird, so dass die Expositionsmöglichkeiten (Dauer und Häufigkeit)
geringer sind.
E) Der Arbeitgeber lässt eine Absaugung installieren.
F) Die Dauer der Exposition des Arbeitnehmers wird reduziert, indem weitere
Kollegen mit der Aufgabe betraut werden (Rotationsprinzip).
Auf welchem
Prinzip basiert die Priorisierung?
23. Berechnen Sie nach Anwendung des
Holzschutzmittels KONTRA BP anhand der vorliegenden Daten den PEC-Wert für das
Bodenkompartiment. Bilden Sie den Risikoquotienten (PEC/PNEC) und treffen Sie
eine Aussage zu Umweltgefährdung.
Eingangsdaten (Streichen einer Holzfassade):
Q.applic,product: 250 ml/ m2 Holz
f.ai: 0.02
F.soil_brush: 0.03
V.soil_house: 13 m³
AREA,house: 125 m2 /d
RHOproduct: 0.9 g/ cm³
RHOsoil: 1700 kg/ m³
PNECsoil: 0.2 mg/kg Boden
Nutzen Sie die
beiden folgenden Gleichungen zur Berechnung der Emission und der Stoffkonz. im Boden:
a)
Esoil,brush = AREA,house * Q.applic,product * fai * RHOproduct * F.soil,brush
b)
Clocalsoil, brush = Esoil,brush
/ Vsoil * RHOsoil
c)
Bewerten sie das Ergebnis
1. Nennen Sie die 2 wichtigsten Bausteine
bei der Risikobewertung. Argumentieren Sie kurz, warum beide wichtig sind.
2. Wie kann es zu dermaler Exposition am
Arbeitsplatz kommen? Nennen Sie 4 Möglichkeiten!
3. Welche Einflussgröße ist für die dermale
Exposition besonders relevant?
Die meisten Fragen der Klausur
wurden schon einmal gestellt. Neu waren sinngemäß die folgenden:
- Nennen
Sie die Kompartimente, die bei der Umweltrisikobewertung berücksichtigt werden.
- Nennen
Sie 4 Begleitinformationen (kontextuale Informationen), die zur Einordnung der
Messdaten erforderlich sind
- Was
versteht man unter aggregierter und kumulierter Exposition?
Für den Kurs 2022 waren wieder
viele Übereinstimmungen bei den Fragen & man bekommt eine Formelsammlung.
Neu:
·
Wann
kann nach GefahrstoffV von geringer Gefahr
ausgegangen werden?
·
Nenne
die 3 grundsätzlichen konzeptionellen Vorgänge bei der dermalen Exposition
Für den Kurs 2023 waren wieder
viele Übereinstimmungen bei den Fragen mit den Altklausurfragen. Neu:
Aus einem
Rohrleitungsleck strömt bei Standardbedingungen (20°C, 101325 Pa) 20 g Kohlenmonoxid in einen Raum der ein Volumen von
100 m² hat.
Der AGW von CO
liegt bei Standardbedingungen bei 35 mg/m³. Berechnen sie die Konzentration von
CO. Ist der AGW von CO eingehalten?
a) Berechnen. Auch die Formel angeben
b) Was sagt die Luftwechselzahl aus?
c) Wie hoch muss der Luftwechsel im Beispiel
sein, damit der Grenzwert eingehalten werden kann?
1. Wofür steht die Abkürzung REACH?
2. Was sind für die Exposition am
Arbeitsplatz i.d.R. die wichtigsten Expositionspfade?
3. Anwendung des EMKG -Expo-Tools: An einem
Arbeitsplatz wird mit 5g einer hoch staubenden Substanz umgegangen. Cor Ort ist eine Absaugung installiert. Wie hoch ist die zu
erwartende Exposition? (Die relevanten Tabellen waren vorgegeben)
4. a)
Bei einer Arbeitsplatzbewertung stellt sich heraus, dass der
Arbeitsplatzgrenzwert regelmäßig überschritten ist. Schutzmaßnahmen sind
erforderlich, um die Exposition am Arbeitsplatz zu reduzieren. Ordnen Sie die vorgeschlagenen
Schutzmaßnahmen in der Reihenfolge der Priorität nach der sie ergriffen werden
müssen.
Antwort:
i.
Der
Arbeitgeber stellt dem Arbeitnehmer geeigneten Atemschutz zur Verfügung, schult
ihn regelmäßig in der Anwendung, überwacht die Nutzung des Artenschutzes und
sorgt für den einwandfreien Zustand.
ii.
Der
Stoff für den eine Grenzwertüberschreitung festgestellt wurde, wird gegen einen
Stoff ausgetauscht, der zu einem geringeren Risiko führt. c
iii.
Der
Prozess wird dahingehend geändert, dass er in einem geschlossenen System
geführt wird, so dass die Expositionsmöglichkeiten (Dauer und Häufigkeit)
geringer sind.
iv.
Der
Arbeitgeber lässt eine Absaugung installieren.
v.
Die
Dauer der Exposition des Arbeitnehmers wird reduziert, indem weitere Kollegen
mit der Aufgabe betraut werden (Rotationsprinzip).
4 b) Auf welchem Prinzip basiert die
Priorisierung?
5. Bei der dermalen Exposition unterscheidet
man zwischen „Actual“ und „Potential“ Exposure. Geben
Sie die zutreffenden Aussagen an.
i.
Unter
„actual exposure“ versteht
man die Exposition, die bei Anwendung von Produkten mit zeitgemäßen Geräten
entsteht.
ii.
„Actual
exposure“ ist die Menge eines Stoffes die nach
Einbeziehung geeigneter Arbeitsschutzmaßnahmen unter der Schutzkleidung
auftritt.
iii.
„Potential
exposure“ ist die größtmögliche Exposition, die bei
Annahme der denkbar ungünstigsten Umstände auftreten könnte.
iv.
„Potential
exposure“ ist die Menge eines Stoffes, die auf
Schutzkleidung/Haut auftritt
v.
Die
Gesamtexposition ergibt sich durch Addition von „Potential Exposure“
und „Actual exposure“.
6. Für einen chemischen Betrieb wurde für
einen flüchtigen Einsatzstoff mithilfe eines Modellansatzes die im Diagramm
dargestellte Konzentrations-/Zeitkurve ermittelt.
i.
Wie
hoch ist der Schichtmittelwert c, wenn man die im Diagramm vorgegebenen
Mittelwerte cn zugrunde legt. Bitte geben Sie auch die Formel an.
ii.
Ein
Arbeitnehmer ist nur über den Zeitraum T3 gegenüber dem Stoff belastet, während
der anderen Zeitintervalle hat er andere Aufgaben. Wie hoch ist für diese
Beschäftigten der Schichtmittelwert?
7. Aus einem Rohrleitungsleck strömt bei
Standardbedingungen (20 °C, 101325 Pa) 20 g
Kohlenmonoxid in einen Raum, der ein Volumen von 100 m³. Der AGW von CO liegt
bei Standardbedingungen bei 35 mg/m³. Berechnen Sie die Konzentration von CO.
Ist der AGW von CO eingehalten? Bitte geben Sie auch die Formel an.
8. Luftwechsel
a. Was sagt die Luftwechselzahl aus?
b. Wie hoch muss der Luftwechsel im Beispiel
(Aufgabe 7) sein, damit der Grenzwert eingehalten werden kann?
9. Bei Bewertung von Biozidprodukten
sind Schutzmaßnahmen
i.
auf
persönliche Schutzausrüstungen zu beschränken, da das STOP- Prinzip bei Biozid-
Produkten grundsätzlich nicht zu beachten ist.
ii.
stets
so auszuwählen, dass die Exposition auf das mögliche Minimum verringert wird.
iii.
so
auszuwählen, dass mit möglichst wenig Schutzmaßnahmen ein akzeptables Risiko
erreicht werden kann.
iv.
auf
technische Maßnahmen zu beschränken.
10. Welche der folgenden Aussagen zum ECETOC
TRA (worker) Tool sind richtig (mehrere Antworten
können richtig sein)?
a. Das ECETOC TRA Tool ist das bei weitem am
meisten verwendete Modell zu Expositions-Abschätzung im internationalen
Biozid-Prozess der europäischen Chemikalienagentur ECHA.
b. Eine Stärke des ECETOC TRA (worker) Modells ist seine Brauchbarkeit unter REACH da die
Verfahrenskategorien (PROCs - entsprechend der ECHA Leitlinien) als
Eingabeparameter implementiert sind.
c. Die PROC-Auswahl ist eine kritische
Schwachstelle des Modells, da die richtige Zuordnung einer Expositionssituation
nicht immer eindeutig ist (überoptimistische Annahmen können zur Unterschätzung
führen).
d. Prinzipiell verfolgt ECETOC das Ziel:
sämtliche Expositionshöhen, die das TRA Modell liefert, sollen mit der
tatsächlichen Situation an Arbeitsplätzen so genau wie möglich übereinstimmen.
(Daher beruht das Modell auf realen Messdaten und nicht auf physikalisch-mechanistischen
Annahmen mit entsprechend mathematischen Abschätzungen).
e. Das TRA ist ein sogenanntes Bänder-Modell
und soll lediglich grobe und vorsichtige (konservative) Abschätzungen liefern.
Konservativ meint hierbei, dass auch bei Annahme eines sinnvollen ungünstigen
Falles (reasonable-worst-case) die Expositionshöhe
für ein Szenario tendenziell überschätzt wird.
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Last Update: 03. Januar 2025