Umweltanalytik
- Perry
• Berechnung Fracht in Jahrestonnen aus
Konzentration und Flussmenge
Trinkwasser-
Gygax
• mikroorganismische Untersuchung
• was trotzdem nach Aufarbeitung
• was mit TOC anfangen
Probennahme,
-vorbereitung - Zenker
• Probenvorbereitung SPE
• Probenmaterial integrativ – nicht
integrativ
• weitergehende Ansätze, Mikrovolumen
etc.
Radioanalytik
- Kolvenbach
• Szintillation Anwendungsmöglichkeiten
• effektive Dosis
• Autoradiogramme
Analytik -
Schreitmüller
• Vorteile MS/MS
• Qualitätsangaben LC-MS
Trennverfahren
- Schlotterbeck
• Gleichung Peakverbreiterung
erklären
• Voraussetzung gute Trennung LC
Anorganik -
Lenz
• Kombinationsmöglichkeiten
• was wird gebraucht um was zu messen
• ICP-MS Signal
• chemische Spezies erklären
Bienen -
Kimmel
• Quechers
• Unterschiede verschiedener Testsysteme
Volk-Solitärbiene
Orbitrap/Metabolitenidentifizierung - Crick
• HR und HMA, was ist das, wofür wird es
verwendet
Kosmetik -
Hauri
• Nitrosamine
• Furocumarine
• Azoanalytik
Meier
• Fate von
Radon
• Gesundheitsgefährdung
1.
Nennen
Sie die Vor- und Nachteile, wenn ohne Probenanreicherung Trinkwasseranalysen
durchgeführt werden.
2.
Welcher
Unterschied besteht zwischen Target und Suspected
Analytik?
3.
Welche
anthropogenen Wasserinhaltsstoffe können trotz der eingebauten Barrieren bei
der Wasseraufbereitung der Industriellen Werke Basel nicht vollständig
zurückgehalten werden (Eigenschaften bzw. Name solcher Substanzen)?
4.
Welche
Möglichkeiten der Probenaufreinigung kennen Sie?
5.
Welche
Vor- und Nachteile hat eine Festphasenextraktion?
6.
Welches
Probenmaterial kann als integrativ bezeichnet werden? Begründen Sie Ihre Wahl.
7.
Nennen
Sie Extraktionsverfahren, die mit geringeren Lösungsmittelmengen auskommen und
deren Vorteile.
8.
Erläutern
Sie das Prinzip der Radioaktivitätsmessung mittels eines gasgefüllten
Detektors.
9.
Nennen
Sie zwei Vorteile bei der Verwendung von radioaktiven Tracern.
10.
Geben
Sie Anwendungen für die Autoradiographie an.
11.
Nennen
Sie drei Parameter und ihre grundsätzliche Bedeutung, die bei der Validierung
einer analytischen Methode überprüft werden.
12.
Welche
Vorteile bietet die LC/MS/MS Messung gegenüber LC-UV bzw. LC-MS?
13.
Wie
entsteht Radon und wie gelangt es in Wohnhäuser? Wieso werden im Winterhalbjahr
in der Regel höhere Radongaskonzentrationen gemessen?
14.
Wie
wird Lungenkrebs durch Radon ausgelöst?
15.
Nennen
Sie 3 Faktoren, welche auf den Messwert der Radonkonzentration in Wohnhäusern
einen Einfluss haben.
16.
Definieren
Sie die „chemische Spezies“.
17.
Nennen
Sie Gerätekombinationen der anorganischen Analytik und ihre Anwendung.
18.
Zeichnen
Sie schematisch Signale über die Zeit in einem single
particle ICP-MS für gelöste Spezies als auch
nanopartikuläre Spezies.
19.
Beschreiben
Sie die Van-Deemter-Gleichung, erläutern Sie die
einzelnen Faktoren und skizzieren Sie den Verlauf der resultierenden Kurve.
20.
Schildern
Sie, welche Effekte bei sehr geringen Lineargeschwindigkeiten die dominierende
Rolle bei der chromatographischen Peakverbreiterung
spielen.
21.
Beschreiben
Sie die Voraussetzungen für eine Trennung in der Flüssigkeitschromatographie
(LC).
22.
Was
bedeutet QuECHERs? Wie wird es angewendet und was
sind die Vorteile?
23.
Nennen
Sie ein Beispiel für ein gerne gewähltes Lösungsmittel in der Vorbereitung von
analytischen Proben.
24.
Welche
Art der Dosierung verhindert die Anreicherung von Abbauprodukten in
Testsystemen für aquatische Ökotoxikologieversuche?
25.
Nennen
Sie eine Risikoreduktionsstrategie der Schweiz.
26.
Was
ist ein BEQ im Gegensatz zu einem EBT?
27.
Nennen
Sie mindestens drei Stoffe oder Stoffgruppen, welche zur Bildung von
Nitrosaminen beitragen können.
28.
In
welchen kosmetischen Produkten dürfen Furocoumarine
in der Schweiz nicht verwendet werden und warum?
29.
Nennen
Sie Vor- und Nachteile der Massenspektrometrie bzw. des NMR bei der Metabolitenidentifizierung.
30.
In
der Tagessammelprobe vom 20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurde im Rhein bei
Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor
nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec
weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie groß war die Fracht
in den 24 Stunden vom vom 20.1.2010 08:00 bis
21.1.2010 08:00?
1) Definieren Sie die „chemische
Spezies“
2) Wie kann eine einzelne
Metall-Spezies analysiert werden?
3) Zeichnen Sie schematisch Signale
über die Zeit in einem single particle
ICP-MS für gelöste Spezies als auch nanopartikuläre Spezies
1. Nennen Sie Gerätekombinationen der
anorganischen Analytik und ihre zugehörigen Anwendung
2. Die nachfolgende Schadstoffwelle an Metolachlor belastete den Rhein während insgesamt 3 Wochen.
Insgesamt wurden mehr als 180 kg Metolachlor im Rhein
nachgewiesen. Metolachlor wird als Herbizid in
Maiskulturen eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 wurde kein Metolachlor
oberhalb von Weil am Rhein hergestellt. Stellen Sie plausible Pro und Contra zu
diesen möglichen Verursachern auf.
3. In der Tagessammelprobe vom
20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurden im Rhein bei Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor
nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec
weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie gross war die Fracht
in den 24 Stunden vom 20.1.10 08:00 bis 21.2.2010 08:00?
4) Welche Art der Dosierung verhindert
die Anreicherung von Abbauprodukten im Testsystem für aquatische Ökotoxikologieversuche?
5) Nennen Sie Beispiel für ein gern
gewähltes Lösungsmittel in der Vorbereitung von analytischen Proben.
6) Warum kann die begleitende Analytik
bei Bienenstudien ungleich schwieriger sein als z.B. bei aquatischen Studien?
7) Was bedeutet QUECHERS und was ist
der Vorteil dieser Methode?
8) Nennen Sie 3 Gründe, warum die
derzeitige europäische Regulatorik der Risikobewertung von Bestäubern in der
Kritik steht.
9) Nennen Sie Extraktionsverfahren, die
mit geringeren Lösungsmittelmengen auskommen und deren Vorteile.
10) Welche Möglichkeiten der Probenaufreinigung kennen Sie?
11) Wie kann Alkohol in menschlichen
Haarproben nachgewiesen werden?
12) Welches Probenmaterial kann als
integrativ bezeichnet werden? Begründen Sie Ihre Wahl.
13) Geben Sie Anwendungen für die
Autoradiographie an.
14) Nennen Sie 2 Vorteile bei der
Verwendung von radioaktiven Tracern.
15) Erläutern Sie das Prinzip der
Radioaktivitätsmessung mittels eines gasgefüllten Detektors.
16) Wie entsteht Radon und wie gelangt
es in Wohnhäuser? Wieso werden im Winterhalbjahr in der Regel höhere
Radongaskonzentrationen gemessen?
17) Nennen Sie 3 Faktoren, welche auf
den Messwert der Radonkonzentration in Wohnhäusern einen Einfluss haben.
18) Wie wird Lungenkrebs durch Radon
ausgebildet?
19) Wer ist in der Schweiz dafür zuständig
die numerischen Anforderungen regulatorische zu implementieren?
20) Was ist BEQ im Gegensatz zu einem
EBT?
21) Nennen Sie eine
Risikoreduktionsstrategie der Schweiz.
22) Wer leitet in der Schweiz die
Vorschläge für die numerischen Anforderungen her?
23) Wie lautet die Formel zur Herleitung
eines Risikoquotienten (RQ)?
24) Nennen Sie Vor- und Nachteile der
Massenspektrometrie bzw. des NMR bei der Metabolitenidentifizierung.
25) Welche Vorteile bietet die LC/MS/MS
Messung gegenüber LC-UV bzw. LC-MS?
26) Nennen Sie 3 Parameter und ihre
grundsätzliche Bedeutung, die bei der Validierung einer analytischen Methode
überprüft werden.
27) Schildern Sie, welche Effekte bei
sehr geringen Lineargeschwindigkeiten die dominierende Rolle bei der
chromatographischen Peakverteilung spielen.
28) Beschreiben Sie die Van-Deemter Gleichung. Erläutern Sie die einzelnen Faktoren und
skizzieren Sie den Verlauf der resultierenden Kurve.
29) Beschreiben Sie die Voraussetzungen
für die Trennung in der Flüssigkeitschromatographie.
30) Was ist der DOC-Wert und was ist in
etwa der durchschnittliche Wert im Basler Trinkwasser?
31) Nennen Sie mindestens 3 Stoffe oder
Stoffgruppen, welche zur Bildung von Nitrosaminen beitragen können.
32) Welche Kriterien können zum
Bestimmen (Identifikation) einer Substanz in der LC-MS-Analytik benützt werden?
Nennen Sie mindestens 4.
33) Mikroorganismen werden bei der IWB
mit klassischen Verfahren und neueren Verfahren, die keine Kultivierung
benötigen bestimmt. Was sind Vor- und Nachteile dieser unterschiedlichen
Verfahren?
34) Welche Kohlenstoffverbindungen, die
im Wasser vorkommen, werden mit dem DOC nicht erfasst?
35) Normierte Methoden - in welchem Fall
ist die Normierung von Methoden zwingend? Was auf der anderen Seite spricht
gegen eine Normierung?
36) Wieso ist die Entwicklung von
Methoden ohne bestehende Grenzwerte nicht optimal?
37) Verbotene Stoffe dürfen in Kosmetika
nicht enthalten sein. Grenzwerte gibt es nicht. Gewisse verbotene Stoffe, wie
z.B. Blei sind aber in allen Kosmetika in kleinen Konzentrationen enthalten.
Welches Prinzip wird herangezogen, um zu entscheiden, ob die gefundenen Gehalte
akzeptabel sind oder nicht und wie könnte ein solcher Zielwert bestimmt werden.
Muttenz;
06.09.2024
Analytische
Toxikologie; Muttenz; 06.09.2024
1. Wie unterscheidet sich die
Trinkwasseraufarbeitung der IWB von anderen Wasserwerken und was sind Ihre Vor-
und Nachteile?
2. Was sind die Vor- und Nachteile der
Trinkwasseranalyse ohne Probenanreicherung?
3. Nach welchen Kriterien kann eine
Substanz in der LC-MS bestimmt werden?
4. Wie kann man den Alkohol-Konsum im
Haar messen?
5. Was sind die Vor- und Nachteile von
SPE und LLE?
6. Welches Probenmaterial kann man als
integrativ bezeichnen?
7. Nenne Extraktionsverfahren, die mit
geringen Mengen an Lösungsmittel auskommen.
8. Kläre das Funktionsprinzip eines
Geigerzählers.
9. Nenne Speicherorgane für
Radionuklide.
10. Anhand welcher Parameter kann man
die Zuverlässigkeit einer analytischen Methode verifizieren?
11. Nenne Vor- und Nachteile von
LC-MS/MS gegenüber LC-UV und LC-MS.
12. Welche Dosisgrenzwerte gelten für
beruflich exponierte Personen und die Bevölkerung?
13. Funktionsweise eines
flüssig-Szintillators.
14. Wie gelangt Radon in Häuser?
15. Was ist Fraktionierung und warum
wird es eingesetzt?
16. Wie ist die Funktionsweise von
ICP-MS und was ist deren Einsatzgebiet?
17. Beschreiben sie die Van-Deemter-Gleichung, ihre Bestandteile und die resultierende
Kurve.
18. Welchen Effekt haben keine
Lineargeschwindigkeiten auf die Peakbreite?
19. Welche Voraussetzung müsse
Substanzen für eine gute Trennung auf der HPLC erfüllen?
20. Welche Matrices sind in einer
Freilandstudie verfügbar?
21. Beschreiben sie das QuEChERs-Prinzip.
22. Wie kann eine Anreicherung von
Probenmaterial/Metaboliten im ökotoxikologischen Versuch technisch verhindert
werden?
23. Welche Matrices werden in der
Forensik herangezogen, was die Zeiträume, in denen sich Aussagen treffen lassen
und welche Substanzen sind zu finden.
24. Was sind die Vor- und Nachteile von
quantitativer und quantitative MS sowie deren Einsatzgebieten?
25. Was sind die Einsatzgebiete von
MRM-Experimenten?
26. Berechnung eines BAQ-Werts einer
Person für, die drei Bier getrunken hat, sowie männlich ist und 75 kg wiegt.
27. Vor- und Nachteile von NMR MS/MS.
28. In der Tagessammelprobe vom
20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurden im Rhein bei
Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor
nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec
weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie gross war die Fracht
in den 24 Stunden vom 20.1.10 08:00 bis 21.2.2010 08:00?
29. Die nachfolgende Schadstoffwelle an Metolachlor belastete den Rhein während insgesamt 3 Wochen.
Insgesamt wurden mehr als 180 kg Metolachlor im Rhein
nachgewiesen. Metolachlor wird als Herbizid in
Maiskulturen eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 wurde kein Metolachlor
oberhalb von Weil am Rhein hergestellt. Stellen Sie plausible Pro und Contra zu
diesen möglichen Verursachern auf.
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Last Update: 03. Januar 2025