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Analytische Toxikologie

Stichworte Fragenkatalog Analytische Toxikologie Basel 2017

Umweltanalytik - Perry

          Berechnung Fracht in Jahrestonnen aus Konzentration und Flussmenge

 

Trinkwasser- Gygax

          mikroorganismische Untersuchung

          was trotzdem nach Aufarbeitung

          was mit TOC anfangen

 

Probennahme, -vorbereitung - Zenker

          Probenvorbereitung SPE

          Probenmaterial integrativ – nicht integrativ

          weitergehende Ansätze, Mikrovolumen etc.

 

Radioanalytik - Kolvenbach

          Szintillation Anwendungsmöglichkeiten

          effektive Dosis

          Autoradiogramme

 

Analytik - Schreitmüller

          Vorteile MS/MS

          Qualitätsangaben LC-MS

 

Trennverfahren - Schlotterbeck

          Gleichung Peakverbreiterung erklären

          Voraussetzung gute Trennung LC

 

Anorganik - Lenz

          Kombinationsmöglichkeiten

          was wird gebraucht um was zu messen

          ICP-MS Signal

          chemische Spezies erklären

 

Bienen - Kimmel

          Quechers

          Unterschiede verschiedener Testsysteme Volk-Solitärbiene

 

Orbitrap/Metabolitenidentifizierung - Crick

          HR und HMA, was ist das, wofür wird es verwendet

 

Kosmetik - Hauri

          Nitrosamine

          Furocumarine

          Azoanalytik

 

Meier

          Fate von Radon

          Gesundheitsgefährdung

 

Klausurfragen Juni 2018

1.                  Nennen Sie die Vor- und Nachteile, wenn ohne Probenanreicherung Trinkwasseranalysen durchgeführt werden.

2.                  Welcher Unterschied besteht zwischen Target und Suspected Analytik?

3.                  Welche anthropogenen Wasserinhaltsstoffe können trotz der eingebauten Barrieren bei der Wasseraufbereitung der Industriellen Werke Basel nicht vollständig zurückgehalten werden (Eigenschaften bzw. Name solcher Substanzen)?

4.                  Welche Möglichkeiten der Probenaufreinigung kennen Sie?

5.                  Welche Vor- und Nachteile hat eine Festphasenextraktion?

6.                  Welches Probenmaterial kann als integrativ bezeichnet werden? Begründen Sie Ihre Wahl.

7.                  Nennen Sie Extraktionsverfahren, die mit geringeren Lösungsmittelmengen auskommen und deren Vorteile.

8.                  Erläutern Sie das Prinzip der Radioaktivitätsmessung mittels eines gasgefüllten Detektors.

9.                  Nennen Sie zwei Vorteile bei der Verwendung von radioaktiven Tracern.

10.              Geben Sie Anwendungen für die Autoradiographie an.

11.              Nennen Sie drei Parameter und ihre grundsätzliche Bedeutung, die bei der Validierung einer analytischen Methode überprüft werden.

12.              Welche Vorteile bietet die LC/MS/MS Messung gegenüber LC-UV bzw. LC-MS?

13.              Wie entsteht Radon und wie gelangt es in Wohnhäuser? Wieso werden im Winterhalbjahr in der Regel höhere Radongaskonzentrationen gemessen?

14.              Wie wird Lungenkrebs durch Radon ausgelöst?

15.              Nennen Sie 3 Faktoren, welche auf den Messwert der Radonkonzentration in Wohnhäusern einen Einfluss haben.

16.              Definieren Sie die „chemische Spezies“.

17.              Nennen Sie Gerätekombinationen der anorganischen Analytik und ihre Anwendung.

18.              Zeichnen Sie schematisch Signale über die Zeit in einem single particle ICP-MS für gelöste Spezies als auch nanopartikuläre Spezies.

19.              Beschreiben Sie die Van-Deemter-Gleichung, erläutern Sie die einzelnen Faktoren und skizzieren Sie den Verlauf der resultierenden Kurve.

20.              Schildern Sie, welche Effekte bei sehr geringen Lineargeschwindigkeiten die dominierende Rolle bei der chromatographischen Peakverbreiterung spielen.

21.              Beschreiben Sie die Voraussetzungen für eine Trennung in der Flüssigkeitschromatographie (LC).

22.              Was bedeutet QuECHERs? Wie wird es angewendet und was sind die Vorteile?

23.              Nennen Sie ein Beispiel für ein gerne gewähltes Lösungsmittel in der Vorbereitung von analytischen Proben.

24.              Welche Art der Dosierung verhindert die Anreicherung von Abbauprodukten in Testsystemen für aquatische Ökotoxikologieversuche?

25.              Nennen Sie eine Risikoreduktionsstrategie der Schweiz.

26.              Was ist ein BEQ im Gegensatz zu einem EBT?

27.              Nennen Sie mindestens drei Stoffe oder Stoffgruppen, welche zur Bildung von Nitrosaminen beitragen können.

28.              In welchen kosmetischen Produkten dürfen Furocoumarine in der Schweiz nicht verwendet werden und warum?

29.              Nennen Sie Vor- und Nachteile der Massenspektrometrie bzw. des NMR bei der Metabolitenidentifizierung.

30.              In der Tagessammelprobe vom 20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurde im Rhein bei Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie groß war die Fracht in den 24 Stunden vom vom 20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00?

 

 

 

Klausurfragen Analytische Toxikologie 2021

1)      Definieren Sie die „chemische Spezies“

2)      Wie kann eine einzelne Metall-Spezies analysiert werden?

3)      Zeichnen Sie schematisch Signale über die Zeit in einem single particle ICP-MS für gelöste Spezies als auch nanopartikuläre Spezies

1.      Nennen Sie Gerätekombinationen der anorganischen Analytik und ihre zugehörigen Anwendung

2.      Die nachfolgende Schadstoffwelle an Metolachlor belastete den Rhein während insgesamt 3 Wochen. Insgesamt wurden mehr als 180 kg Metolachlor im Rhein nachgewiesen. Metolachlor wird als Herbizid in Maiskulturen eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 wurde kein Metolachlor oberhalb von Weil am Rhein hergestellt. Stellen Sie plausible Pro und Contra zu diesen möglichen Verursachern auf.

3.      In der Tagessammelprobe vom 20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurden im Rhein bei Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie gross war die Fracht in den 24 Stunden vom 20.1.10 08:00 bis 21.2.2010 08:00?

4)      Welche Art der Dosierung verhindert die Anreicherung von Abbauprodukten im Testsystem für aquatische Ökotoxikologieversuche?

5)      Nennen Sie Beispiel für ein gern gewähltes Lösungsmittel in der Vorbereitung von analytischen Proben.

6)      Warum kann die begleitende Analytik bei Bienenstudien ungleich schwieriger sein als z.B. bei aquatischen Studien?

7)      Was bedeutet QUECHERS und was ist der Vorteil dieser Methode?

8)      Nennen Sie 3 Gründe, warum die derzeitige europäische Regulatorik der Risikobewertung von Bestäubern in der Kritik steht.

9)      Nennen Sie Extraktionsverfahren, die mit geringeren Lösungsmittelmengen auskommen und deren Vorteile.

10)  Welche Möglichkeiten der Probenaufreinigung kennen Sie?

11)  Wie kann Alkohol in menschlichen Haarproben nachgewiesen werden?

12)  Welches Probenmaterial kann als integrativ bezeichnet werden? Begründen Sie Ihre Wahl.

13)  Geben Sie Anwendungen für die Autoradiographie an.

14)  Nennen Sie 2 Vorteile bei der Verwendung von radioaktiven Tracern.

15)  Erläutern Sie das Prinzip der Radioaktivitätsmessung mittels eines gasgefüllten Detektors.

16)  Wie entsteht Radon und wie gelangt es in Wohnhäuser? Wieso werden im Winterhalbjahr in der Regel höhere Radongaskonzentrationen gemessen?

17)  Nennen Sie 3 Faktoren, welche auf den Messwert der Radonkonzentration in Wohnhäusern einen Einfluss haben.

18)  Wie wird Lungenkrebs durch Radon ausgebildet?

19)  Wer ist in der Schweiz dafür zuständig die numerischen Anforderungen regulatorische zu implementieren?

20)  Was ist BEQ im Gegensatz zu einem EBT?

21)  Nennen Sie eine Risikoreduktionsstrategie der Schweiz.

22)  Wer leitet in der Schweiz die Vorschläge für die numerischen Anforderungen her?

23)  Wie lautet die Formel zur Herleitung eines Risikoquotienten (RQ)?

24)  Nennen Sie Vor- und Nachteile der Massenspektrometrie bzw. des NMR bei der Metabolitenidentifizierung.

25)  Welche Vorteile bietet die LC/MS/MS Messung gegenüber LC-UV bzw. LC-MS?

26)  Nennen Sie 3 Parameter und ihre grundsätzliche Bedeutung, die bei der Validierung einer analytischen Methode überprüft werden.

27)  Schildern Sie, welche Effekte bei sehr geringen Lineargeschwindigkeiten die dominierende Rolle bei der chromatographischen Peakverteilung spielen.

28)  Beschreiben Sie die Van-Deemter Gleichung. Erläutern Sie die einzelnen Faktoren und skizzieren Sie den Verlauf der resultierenden Kurve.

29)  Beschreiben Sie die Voraussetzungen für die Trennung in der Flüssigkeitschromatographie.

30)  Was ist der DOC-Wert und was ist in etwa der durchschnittliche Wert im Basler Trinkwasser?

31)  Nennen Sie mindestens 3 Stoffe oder Stoffgruppen, welche zur Bildung von Nitrosaminen beitragen können.

32)  Welche Kriterien können zum Bestimmen (Identifikation) einer Substanz in der LC-MS-Analytik benützt werden? Nennen Sie mindestens 4.

33)  Mikroorganismen werden bei der IWB mit klassischen Verfahren und neueren Verfahren, die keine Kultivierung benötigen bestimmt. Was sind Vor- und Nachteile dieser unterschiedlichen Verfahren?

34)  Welche Kohlenstoffverbindungen, die im Wasser vorkommen, werden mit dem DOC nicht erfasst?

35)  Normierte Methoden - in welchem Fall ist die Normierung von Methoden zwingend? Was auf der anderen Seite spricht gegen eine Normierung?

36)  Wieso ist die Entwicklung von Methoden ohne bestehende Grenzwerte nicht optimal?

37)  Verbotene Stoffe dürfen in Kosmetika nicht enthalten sein. Grenzwerte gibt es nicht. Gewisse verbotene Stoffe, wie z.B. Blei sind aber in allen Kosmetika in kleinen Konzentrationen enthalten. Welches Prinzip wird herangezogen, um zu entscheiden, ob die gefundenen Gehalte akzeptabel sind oder nicht und wie könnte ein solcher Zielwert bestimmt werden.

 

 

Klausurfragen Analytische Toxikologie 2024

Muttenz; 06.09.2024

 

 

Analytische Toxikologie; Muttenz; 06.09.2024

 

1.      Wie unterscheidet sich die Trinkwasseraufarbeitung der IWB von anderen Wasserwerken und was sind Ihre Vor- und Nachteile?

2.      Was sind die Vor- und Nachteile der Trinkwasseranalyse ohne Probenanreicherung?

3.      Nach welchen Kriterien kann eine Substanz in der LC-MS bestimmt werden?

4.      Wie kann man den Alkohol-Konsum im Haar messen?

5.      Was sind die Vor- und Nachteile von SPE und LLE?

6.      Welches Probenmaterial kann man als integrativ bezeichnen?

7.      Nenne Extraktionsverfahren, die mit geringen Mengen an Lösungsmittel auskommen.

8.      Kläre das Funktionsprinzip eines Geigerzählers.

9.      Nenne Speicherorgane für Radionuklide.

10.  Anhand welcher Parameter kann man die Zuverlässigkeit einer analytischen Methode verifizieren?

11.  Nenne Vor- und Nachteile von LC-MS/MS gegenüber LC-UV und LC-MS.

12.  Welche Dosisgrenzwerte gelten für beruflich exponierte Personen und die Bevölkerung?

13.  Funktionsweise eines flüssig-Szintillators.

14.  Wie gelangt Radon in Häuser?

15.  Was ist Fraktionierung und warum wird es eingesetzt?

16.  Wie ist die Funktionsweise von ICP-MS und was ist deren Einsatzgebiet?

17.  Beschreiben sie die Van-Deemter-Gleichung, ihre Bestandteile und die resultierende Kurve.

18.  Welchen Effekt haben keine Lineargeschwindigkeiten auf die Peakbreite?

19.  Welche Voraussetzung müsse Substanzen für eine gute Trennung auf der HPLC erfüllen?

20.  Welche Matrices sind in einer Freilandstudie verfügbar?

21.  Beschreiben sie das QuEChERs-Prinzip.

22.  Wie kann eine Anreicherung von Probenmaterial/Metaboliten im ökotoxikologischen Versuch technisch verhindert werden?

23.  Welche Matrices werden in der Forensik herangezogen, was die Zeiträume, in denen sich Aussagen treffen lassen und welche Substanzen sind zu finden.

24.  Was sind die Vor- und Nachteile von quantitativer und quantitative MS sowie deren Einsatzgebieten?

25.  Was sind die Einsatzgebiete von MRM-Experimenten?

26.  Berechnung eines BAQ-Werts einer Person für, die drei Bier getrunken hat, sowie männlich ist und 75 kg wiegt.

27.  Vor- und Nachteile von NMR MS/MS.

28.  In der Tagessammelprobe vom 20.1.2010 08:00 bis 21.1.2010 08:00 wurden im Rhein bei Weil am Rhein 0,15 mikrog/L Metolachlor nachgewiesen. Der Abfluss im Rhein lag zum damaligen Zeitpunkt mit 800 m3/sec weit unter dem Jahresdurchschnitt von ca. 1050 m3/sec. Wie gross war die Fracht in den 24 Stunden vom 20.1.10 08:00 bis 21.2.2010 08:00?

29.  Die nachfolgende Schadstoffwelle an Metolachlor belastete den Rhein während insgesamt 3 Wochen. Insgesamt wurden mehr als 180 kg Metolachlor im Rhein nachgewiesen. Metolachlor wird als Herbizid in Maiskulturen eingesetzt. Seit dem Jahr 2000 wurde kein Metolachlor oberhalb von Weil am Rhein hergestellt. Stellen Sie plausible Pro und Contra zu diesen möglichen Verursachern auf.

 

 

 

 

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Last Update: 03. Januar 2025