1) Welche Vorgehensweisen müssen bei der
Bewertung von Umweltchemikalien unterschieden werden? (1 P)
2) Nennen und erläutern Sie wichtige
physiko-chemische Eigenschaften einer Chemikalie, die das Verhalten in der
Umwelt beeinflussen? (6 P)
3) Erläutern Sie die Begriffe des
metabolischen und co-metabolischen Abbaus von organischen Stoffeinträgen in
Böden und beschreiben Sie die Konsequenzen des biologischen Abbaus für die
Substanzanreicherung nach mehrmaligem Eintrag. (3 P)
4) Was versteht man unter gebundenen
Rückständen? (2 P)
5) Wie unterscheiden sich direkt und
indirekt wirkende EDC´s (endocrine disrupting chemicals) und nennen Sie
Beispiele? (4 P)
6) Was versteht man unter dem VDSI und ab
welchem Wert sind Populationen von Nucella lapillus akut gefährdet? (2 P)
7) Was versteht man unter einer
„narkotischen“ Wirkung? (2 P)
8) Nennen Sie strukturelle und
funktionelle Merkmale eines Ökosystems. (9 P)
9) Zwischen welchen Abhängigkeiten muss
ein optimales mathematisches Modell die „Balance“ finden? (4 P)
10) Nennen Sie wichtige Eigenschaften von
Populationen. (5 P)
11) Erläutern Sie Begriffe aus dem Bereich
des Biomonitoring. (6 P)
12) Welche Prozesse müssen bei der
Bioakkumulation unterschieden werden? (2 P)
13) Wie könnte ein mögliches Testkonzept
mit Fischen in der Chemikalienbewertung aussehen? (2 P)
14) Daten zur Bioakkumulation, zur
Exposition, zur Biologischen Abbaubarkeit, zu den physiko- chemischen
Eigenschaften und zur Toxizität sind wichtige Größen. Bitte ordnen Sie diese
nach ihrer Bedeutung für die Risikobewertung. (4 P)
15) Nennen Sie natürliche und anthropogene
Quellen für Schwermetalle. (3 P)
16) Was sind "litter bags",
welche Maschenweite wird in aller Regel verwendet und welche Informationen
liefern sie? (2 P)
17) Wann gilt ein Stoff als leicht
biologisch abbaubar? (4 P)
18) Die Bewertung einer
Industriechemikalie erbrachte folgende Ergebnisse:
PEC 1
µg/L
LC50 Fisch, 96 h 10
mg/L
EC50 Daphnie, 48 h 3
mg/L
NOEC Daphnie 0,8
mg/L
EC50 Alge 5
mg/L
Besteht bei dieser Datenlage Regulierungsbedarf? Begründen Sie Ihre
Antwort! (4 P)
19) Erläutern Sie: PBT-Stoffe, POP´s. (2
P)
20) Ist „unit world“ ein neues
Hilfsprogramm der UN oder könnte es etwas anderes sein? (2 P)
F1 welche
Tests verbergen sich hinter der Bezeichnung OECD 203 und OECD210?
F2 welche
Lebensstadien und Prozesse werden im Life-Cycle-Test mit Fischen erfasst?
F3 welche
Faktoren bestimmen die Aufnahme von Metallen aus dem Sediment?
F4 wodurch
entsteht die Metallresistenz in Pflanzen?
F5 was
versteht man unter einer 'narkotischen Wirkung'?
F6 wie
können QSAR sinnvoll in der Chemikalienbewertung eingesetzt werden?
F7 definieren
Sie die Begriffe Persistenz und co-metabolischer Abbau.
F8 definieren
Sie den kOC-Wert.
F9 welche
Kriterien müssen laut OECD301 erfüllt sein, damit ein Stoff als leicht abbaubar
bezeichnet werden kann?
F10 ordnen
Sie folgende Beschreibungen für mathematische Modelle zu Gegensatzpaare: deterministisch, statisch,
empirisch, prozessorientiert, stochastisch, dynamisch.
F11 welche
grundlegenden Typen der Bioindikation werden unterschieden?
F12 worin
unterscheiden sich direkt und indirekt wirkende endokrine Disruptoren? Nenne
sie je ein Substanzbeispiel.
F13 definieren
Sie den Begriff Biomarker und diskutieren sie kurz die Vor- und Nachteile.
F14 an
welchen Bodenfunktionen sind Bodenorganismen beteiligt? Führen Sie für jede
Funktion eine Organismengruppe beispielhaft an.
F15 nennen
Sie 5 Unsicherheits-/Fehlerquellen, die durch die Bewertungsfaktoren bei der
Ableitung eines PNEC kompensiert werden sollen.
F16 die
Bewertung einer Industriechemikalie brachte folgende Ergebnisse:
PEC 5µg/L
LC50 (Alge) 15mg/L
EC50
(Daphnie) 5mg/L
EC50 (Fisch) 1,5mg/L
NOEC (Alge) 0,2mg
NOEC (Daphnie) 1mg
Besteht bei dieser Datenlage
Regulationsbedarf) Begründen Sie ihre Antwort.
F17 welche
Endpunkte werden in Populationstests mit Daphnien gemessen?
F18 welcher
zusätzliche Endpunkt lässt sich mit Hilfe eines Populationsmodells und einer
Monte-Carlo-Simulation berechnen
F19 nennen
Sie Stärken und Schwächen des NOEC-Konzeptes im Vergleich zur EC10. Ableitung. Begründen Sie ihre Antwort
Die Klausur
enthielt teilweise bekannte Fragen, teilweise die folgenden neuen Fragen:
·
Was
bedeuten die 5W in der GLP?
·
Was
ist eine Multi-Site Prüfung?
·
Was
ist der Unterschied zwischen steady-state
und Equilibrium?
·
Wann
wird ein Stoff als biologisch leicht abbaubar bezeichnet?
·
Welche
Parameter sind hier von Bedeutung, wie erklärt sich der Unterschied von 10%
zwischen den Parametern?
·
Bitte
definieren Sie BCF, BCFkinet, BMF.
·
Was
ist Boden, was ist Bodenmaterial?
·
Was
regelt die Wasserrahmen-Richtlinie?
·
Welchen
Vorteil bieten Regenwürmer beim Test auf Reproduktion?
·
Nennen
Sie höherstufige Testverfahren.
·
Was
sind SVHC?
·
Wie
erfolgt die regulatorische Stoffbewertung/Risikocharakterisierung bei
Chemikalien und Bioziden?
·
OECD
RL zum Nachweis von Endokrinen Disruptoren
·
Welche
Endpunkte werden im Algenwachstumshemmtest betrachtet?
·
Welches
Testdesign wird zur Bestimmung von N und C Transformation im Boden für
Pflanzenschutzmittel und Tierarzneimittel verwendet?
Die Klausur
enthielt nur neue Fragen (!!!). Es waren insgesamt etwa 20-25 Fragen, ausschließlich zum Ankreuzen (3-5
Antwortmöglichkeiten zur Auswahl).
·
Was
bedeutet PBT?
·
Was
bedeutet PEC?
·
Welche
Endpunkte werden bei Semifield Studien mit Bienen getestet?
·
Wie
viele OECD Makrophytenstudien gibt es?
·
Welche
der folgenden Angaben braucht man für ein Level 1 Modell?
·
Was
sind Higher-Tier-Studien bzw. welche Aussagen über Higher-Tier-Studien treffen
zu? (Auswahlmöglichkeiten hier nicht dargestellt)
·
Wie
können sich Stoffe in der Luft über weite Strecken ausbreiten? à Stichwort Global Destillation
·
Wie
nennt man im Wasser schwebende Algen?
·
Welche
Aussagen zum Ökosystem treffen zu? (offenes System, Biozönose + Biotop etc)
·
Welche
Neuerungen brachte REACH? (Tierversuche reduzieren, Nutzung aller Daten,
stärkere Verantwortung der Industrie, Behörde macht nur
·
Stichprobenkontrollen)
·
Weshalb
wird bei der Bewertung von Pflanzenschutzmitteln ein Sicherheitsfaktor
aufgeschlagen?
·
Welche
Aussagen zur NOEC/LOEC sind richtig?
·
Was
sind die Endpunkte im Higher-Tier-Test?
·
Welche
Aussagen zur OECD Studie am Regenwurm sind zutreffend?
1. Nennen Sie 4 Unsicherheiten /
Fehlerquellen, welche durch den Bewertungsfaktor bei der Ableitung einer PNEC
kompensiert werden sollen
2. Was versteht man unter „Anreicherung in der
Nahrungskette“ und wie wird sie ermittelt?
3. Was ist eine SSD? Erklären Sie kurz
4. Wofür steht REACH?
a. R
b. E
c. A
d. C
5. Die Bewertung einer Industriechemikalie
erbrachte folgende Ergebnisse
a. Predicted Environmental
Concentration (PEC): 5,0 µg/L
b. LC50 (Fisch, 96h) 8,0
mg/L
c. EC50 (Daphnie, 48h) 5,0
mg/L
d. EC50 (Alge) 1,5
mg/L
e. NOEC (Alge) 0,2 mg/L
f.
NOEC
(Daphnie, 21d) 1,0
mg/L
Stellt dieser Stoff ein Risiko für das aquatische Kompartiment dar?
Begründen Sie ihre Entscheidung. Wie kann in diesem Beispiel die Datenlage
verbessert werden?
6. Wobei handelt es sich um einen bedeutenden
Ort der Chemikalienbindung in Böden?
a. Sandfraktion
b. Bodenmikroorganismen
c. Organo-mineralischer Komplex
d. Ungesättigte Zone
7. Welche Aussagen treffen auf die Definition
gebundener Rückstände zu
a. Gebundene Rückstände entstehen aus der
Anwendung von Xenobitotics und sind mit Methoden, die die chemische Struktur
dieser Rückstände nicht wesentlich verändern, nicht extrahierbar
b. Gebundene Rückstände umfassen
Ausgangsverbindungen, Umwandlungsprodukte und Bruchstücke von diesen
c. Die Bestimmung der gebundenen Rückstände
ist unabhängig vom gewählten Extraktionsverfahren
d. Fragmente, welch ein Stoffwechselwege
einbezogen in natürliche Produkte übergehen, gehören auch dazu
8. Welche Bedeutung hat der Chemikalienparameter
„DT50“?
a. Degradation time: Die Zeit in der 50% der
Chemikalie abgebaut sind
b. Dissipation time: Die Zeit in der 50% der
Chemikalie verschwunden sind
c. Dissipation time: die Zeit, in der 50% der
Chemikalie metabolisiert sind
d. Degradation time: Die Zeit, in der 50% der
Chemikalie mineralisiert sind.
9. Was beschreiben Verteilungskoeffizienten?
a. Die Verteilung verschiedener Phasen in
einem Umweltexpositionsmodell
b. Die Verteilung verschiedener Stoffe in einer
Phase
c. Die Verteilung eines Stoffes zwischen zwei
nicht mischbaren Phase
d. Varianz und Mittelwert einer
Zufallsverteilung
10. Welche Aussage zu Labortesten im Rahmen
der Pflanzenschutzmittelzulassung ist richtig
a. Die Tests müssen unter GLP durchgeführt
werde3n
b. Das Labor braucht eine Akkreditierung nach
ISO 17025
c. Es müssen immer chronische Tests
durchgeführt werden
d. NOEC ist der Endpunkt von akuten Testen
11. Was ist die Besonderheit des Algentests
aus regulatorischer Sicht (akut/chronisch)?
12. Was bedeutet RAC und womit wird sie
abgeglichen?
13. Was versteht man unter „higher tier“?
a. Akute Labortets
b. Test mit Wirbeltieren
c. Chronische Labortests
d. Komplexe Studien (z.B. Mesokosmos)
14. Welche Aussage ist richtig?
a. Der NOEC bedeutet, dass in der
entsprechenden Konzentrationsstufe kein signifikanter Unterschied zur Kontrolle
festgestellt werden kann
b. Der LOEC bedeutet, dass in der niedrigsten
Konzentration kein Unterschied zur Kontrolle festgestellt werden kann
c. Beim NOEAEC wird die Wiedererholung
berücksichtigt
15. PBT-Kriterien unter REACH stehen für
a. P
b. B
c. T
16. Nennen Sie vier Endpunkte (Ziele) für
Feldstudien an Kleinsäugern als Stichpunkte
17. Welche Feldmethode (Kleinsäuger) liefert
genaue Informationen zur Habitatnutzung einzelner Individuen?
18. Nenne
Sie drei Wasserqualitätsparameter, die die Bioverfügbarkeit organischer
Schadstoffe im Wasse entscheidend bestimmen können
19. Eine Substanz wird im menschlichen Körper
im Magen-Darm-Trakt gut resorbiert und kann spezifische Zellbarrieren (z.B.
Blut-Hirn-Schranke) überwinden. Wie würden Sie deren Verhalten in der Umwelt
einschätzen?
20. Welches globalklimatologische Phänomen
haben Sie kennen gelernt, das für eine Translokation von Stoffen weitab von
ihrem primären Emissionsort mitverantwortlich ist.
21. Daphnien sind (Stell-)Vertreter für:
(nennen Sie 2 Stichpunkte)
22. Was ist Phytoplankton und zu welcher
Trophiestufe gehört es?
23. Wie können sich schadstoffe auf ein
Ökosystem auswirken? Nennen Sie zwei Punkte
24. Nennen Sie drei Makrophyten-Tests zur
Risikobewertung von Herbiziden
25. Welche Aussagen zum Ökosystem sind
richtig?
a. Ein Ökosystem ist charakterisiert durch
Struktur und Funktion
b. Ein Ökosystem setzt sich aus Biom und
Biosphäre zusammen
c. Ein Ökosystem setzt sich aus Biozönose und
Biotop zusammen
d. Ein Ökosystem ist ein in sich
geschlossenes System
26. Welche Aussagen zu Mesokosmosprüfungen ist
richtig
a. Ermöglicht das Aufzeigen des
Wiedererholungspotentials einer Population
b. Mesokosmosprüfungen stehen am Anfang der
Zulassungsprüfung von Pflanzenschutzmitteln im „tiered appraoch“
c. Bei der Bewertung von Ergebnissen von
Mesokosmosprüfungen brauchen keine Sicherheitsfaktoren angewendet werden, da
sie in realistisches Ökosystem darstellen
d. Im Rahmen von Mesokosmosprüfungen können
indirekte Effekte aufgezeigt werden
27. Was bedeutet das Trophiestufenkonzept?
a. Es werden von jeder Trophiestufe
repräsentative Organismen getestet
b. Je höher die Trophie desto höher die
Sensitivität des Testorganismus
c. Im sogenannten „Tiered appraoch“ werden
die einzelnen Ebenen der Reihe nach getestet
d. Je niedriger die Trophie desto höher die
Sensitivität des Testorganismen
28. Welches Qualitätsmanagementsystem ist
nötig, wenn Labore ökotoxikologische Untersuchungen für die Zulassung von z.B.
Pflanzenschutzmitteln durchführen wollen?
a. GMP
b. GLP
c. Multi-Site Study – Zulassung
d. DIN EN ISO 17025
29. Welche akuten Bienenteste gibt es?
Beschreiben Sie in kurzen Stichworten
30. Nenne Sie 2 „Nichtziel-Arthropoden“
31. Sie möchten ein Mesokosmos-Prüfsystem
beschreiben. Welche biologischen Parameter (Funktionelle Gruppen) würden Sie
untersuchen?
1. Was sind die Voraussetzungen für eine
Reggressionsstatistik und eine Hypothesentestung?
2. In Europa gilt das Vorsorgeprinzip.
Entspricht die Regressionsstatistik oder die Hypothesentestung eher dem
Vorsorgeprinzip? Begründen Sie Ihre Antwort.
3. Welche Bodenfunktionen gibt es? (4P)
4. Aus welchen vier Bestandteilen besteht
Boden?
5. Was ist der BCF und BMF? Welcher ist
wichtiger für terrestrische Systeme und warum?
6. Wie wird die Eliminationskurve von
Substanzen bestimmt und welche Informationen kann man daraus ableiten?
7. Welche Parameter werden bestimmt, um einen
Stoff im 10 Tagesfenster des 28 Tage-Versuchs als „leicht biologisch abbaubar“
zu klassifizieren?
8. Warum gibt es eine Abweichung zwischen den
Parametern im Test zur Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit?
9. Welche Art der Fortpflanzung nutzen der
Regenwurm und Colembolen? Warum ist dies vorteilhaft für den Reproduktionstest?
10. Was ist der Unterschied zwischen
Verteilungsgleichgewicht und Fließgleichgewicht? Welchen Leveln im Multimedia-Modell
liegen sie jeweils zu Grunde?
11. Es gibt den Verteilungskoeffizient,
Inputfaktor (o.ä.) und den Abbaufaktor. Welche Faktoren sind für die jeweiligen
Level im Multimedia-Modell relevant?
12. Zu Tierschutzzwecken wird der
Threshold approach verwendet.
Beschreiben Sie die Methode.
13. Nennen Sie zwei Kriterien, anhand welcher
man Substanzen als SvHC einstufen kann.
14. Welches ist der empfindlichste Parameter
für einen chronischen Algentest?
15. Welche zwei Schutzzieloptionen gibt es für
Pflanzenschutzmittel?
16. Risikoberechnung (ähnlich wie in früheren
Klausuren)
17. Mit welchen Parametern wird die N- und
C-Transformation bei Pflanzenschutzmitteln getestet? Was unterscheidet diese
Tests mit üblichen Toxizitätstests?
18. Beschreiben Sie das stufenweise
Testprinzip und nennen Sie zwei höherstufige Tests.
19. Benennen und definieren Sie kurz die vier
Bestandteile des AOP.
20. Nennen Sie je zwei Punkte, was das AOP
Konzept kann und was nicht.
21. Warum können primäre, sekundäre und tertiäre
Amine nicht im gleichen QSAR-Modell (zum Beispiel für einen Fischembryotest)
angewendet werden?
22. Nennen Sie zwei mechanistische Modelltypen
und führen Sie jeweils ein Beispiel für eine Testart an.
23. Warum und wann sollte die Toxizität nahe
an der Löslichkeitsschwelle gemessen werden? Nennen Sie zwei Verfahren?
24. Nennen Sie zwei Gründe, warum die
Verwendung von Lösungsmitteln in Toxizitätstests vermieden werden sollte?
25. Warum kann ein H. acteka Test den
Fisch-Test zur BCF-Bestimmung ersetzen?
26. Woran kann es liegen, dass das
Testergebnis mit einem Nanomaterial in 2 Tests mit gleichem Testdesign zu
unterschiedlichen Ergebnissen führt?
27. Ein Limittest mit einem Nanomaterial zeigt
keine Mortalität. Kann die Substanz daraufhin als harmlos eingestuft werden?
28. Welche Endpunkte werden im Fish Life Cycle
Test bestimmt, um eine endokrine Wirkung abzuleiten?
29. Unter welchen Voraussetzungen können EDCs
in die Risikobewertung mit einbezogen werden?
BEKANNTE
FRAGEN:
-
Die
Bewertung einer Industriechemikalie erbrachte folgende Ergebnisse
o
a.
Predicted Environmental Concentration (PEC): 5,0
µg/L
o
b.
LC50 (Fisch, 96h)
8,0
mg/L
o
c.
EC50 (Daphnie,
48h)
5,0 mg/L
o
d.
EC50
(Alge)
1,5 mg/L
o e.
NOEC (Alge)
0,2
mg/L
o f.
NOEC (Daphnie,
21d)
1,0 mg/L
o
Stellt
dieser Stoff ein Risiko für das aquatische Kompartiment dar? Begründen Sie ihre
Entscheidung. Wie kann in diesem Beispiel die Datenlage verbessert werden?
-
Wobei
handelt es sich um einen bedeutenden Ort der Chemikalienbindung in Böden?
o
a.
Sandfraktion
o
b.
Bodenmikroorganismen
o
c.
Organo-mineralischer Komplex
o
d.
Ungesättigte Zone
-
Welche
Aussagen treffen auf die Definition gebundener Rückstände zu
o
a.
Gebundene Rückstände entstehen aus der Anwendung von Xenobitotics und sind mit
Methoden, die die chemische Struktur dieser Rückstände nicht wesentlich
verändern, nicht extrahierbar
o
b.
Gebundene Rückstände umfassen Ausgangsverbindungen,
Umwandlungsprodukte und Bruchstücke von diesen
o
c.
Die Bestimmung der gebundenen Rückstände ist unabhängig vom gewählten
Extraktionsverfahren
o
d.
Fragmente, welch ein Stoffwechselwege einbezogen in natürliche Produkte
übergehen, gehören auch dazu
-
Welche
Bedeutung hat der Chemikalienparameter „DT50“?
o
a.
Degradation time: Die Zeit in der 50% der Chemikalie abgebaut sind
o
b.
Dissipation time: Die Zeit in der 50% der Chemikalie verschwunden sind
o
c.
Dissipation time: die Zeit, in der 50% der Chemikalie metabolisiert sind
o
d.
Degradation time: Die Zeit, in der 50% der Chemikalie mineralisiert sind.
-
Was
beschreiben Verteilungskoeffizienten?
o
a.
Die Verteilung verschiedener Phasen in einem Umweltexpositionsmodell
o
b.
Die Verteilung verschiedener Stoffe in einer Phase
o
c.
Die Verteilung eines Stoffes zwischen zwei nicht mischbaren Phase
o
d.
Varianz und Mittelwert einer Zufallsverteilung
-
Welches
globalklimatologische Phänomen haben Sie kennen gelernt, das für eine
Translokation von Stoffen weitab von ihrem primären Emissionsort
mitverantwortlich ist.
-
Welches
Qualitätsmanagementsystem ist nötig, wenn Labore ökotoxikologische
Untersuchungen für die Zulassung von z.B. Pflanzenschutzmitteln durchführen
wollen?
o
a.
GMP
o
b.
GLP
o
c.
Multi-Site Study – Zulassung
o
d.
DIN EN ISO 17025
-
Welche
akuten Bienenteste gibt es? Beschreiben Sie in kurzen Stichworten
NEUE FRAGEN:
-
Wozu
eignen sich stenöke Organismen?
-
Hydrophobe
Stoffe im Boden: welcher Typ Sorptionsthermie ist wahrscheinlich?
-
Endpunkte
bei Semi-Feld-Studien mit Bienen:
o
Biomasse
der Königin
o
Blütenflug
(Indiv./m2)
o
Totenfall
o
Entwicklung
der Bienenbrut
-
Wovon
hängt die Gasaufnahmefähigkeit von Wasser ab?
o
Dampfdruck
o
Wasserlöslichkeit
o
Henry-Konstante
o
Kow
-
Für
welche Stoffklassen ist eine Zulassung nach REACH erforderlich? ->Multiple
Choice, genannt wurden u.a. CMR, PBT, vPvB, Endocrine Disruptors etc etc
-
Was
beschreibt man mit einem MCP (min. convex polygon)? à Multiple Choice
-
Wann
muss ein MDD berechnet werden? à Multiple Choice
1. Was wird bei
der Daphnienstudie (OECD 202) bestimmt?
☐ EC10
☐ EC50
☐ NOEC
☐ ...
2. Wann muss
Analytik durchgeführt werden?
☐ nur bei schwerlöslichen Stoffen
☐ nur bei Abbau
☐ immer
3. Ort
der Chemikalienbindung im Boden
☐ Sandfraktion
☐ Organo-mineralischer
Komplex
☐ Bodenmikroorganismen
☐ Ungesättigte Zone
4. Was
trifft für gebundene Rückstände zu?
☐ Gebundene Rückstände entstehen
aus der Anwendung von Xenobitotics und sind mit Methoden, die die
chemische Struktur dieser Rückstände nicht wesentlich verändern, nicht
extrahierbar
☐ Gebundene Rückstände umfassen
Ausgangsverbindungen, Umwandlungsprodukte und Bruchstücke von diesen
☐ Die Bestimmung der gebundenen
Rückstände ist unabhängig vom gewählten Extraktionsverfahren
☐ Fragmente, welche ein
Stoffwechselweg einbeziehen in natürliche Produkte, gehören auch dazu
5. Definition DT50?
☐ Degradation time: Die Zeit in
der 50% der Chemikalie abgebaut sind
☐ Dissipation time: Die Zeit in der 50% der
Chemikalie verschwunden sind
☐ Dissipation time: die Zeit, in der 50% der
Chemikalie metabolisiert sind
☐ Degradation time: Die Zeit, in der 50% der
Chemikalie mineralisiert sind
6. Wovon hängt
die Gasaufnahmefähigkeit von Wasser ab?
☐ Dampfdruck
☐ Wasserlöslichkeit
☐ Henry-Konstante
☐ KOW
7. Definition
Verteilungskoeffizienten?
☐ Die Verteilung verschiedener Phasen in
einem Umweltexpositionsmodell
☐ Die Verteilung verschiedener Stoffe in
einer Phase
☐ Die Verteilung eines Stoffes zwischen zwei
nicht mischbaren Phasen
☐ Varianz und Mittelwert einer
Zufallsverteilung
8. Was benötigt
man nicht für die Umweltexpositionsermittlung?
☐ Expositionsdaten
☐ PhysChem Daten
☐ Toxdaten
☐ Nur Abbau
9. Definition
Ökosystem
☐ Ein Ökosystem ist charakterisiert durch
Struktur und Funktion
☐ Ein Ökosystem setzt sich aus Biom und
Biosphäre zusammen
☐ Ein Ökosystem setzt sich aus Biozönose und
Biotop zusammen
☐ Ein Ökosystem ist ein in sich
geschlossenes System
10. Welcher
Studientyp für Ermittlung der Nahrungszusammensetzung?
☐ PD
☐ PT
☐ Focal Species
☐ Field Effective Studies
11. Welche
Aussagen zu Mesokosmosprüfungen ist richtig
☐ Ermöglicht das Aufzeigen des Wiedererholungspotentials
einer Population
☐ Mesokosmosprüfungen stehen am Anfang
der Zulassungsprüfung von Pflanzenschutzmitteln im „tiered approach“
☐ Bei der Bewertung von Ergebnissen
von Mesokosmosprüfungen brauchen keine Sicherheitsfaktoren angewendet
werden, da sie in realistisches Ökosystem darstellen
☐ Im Rahmen
von Mesokosmosprüfungen können indirekte Effekte aufgezeigt werden
12. Definition
„higher tier“
☐ Akute Labortests
☐ Test mit Wirbeltieren
☐ Chronische Labortests
☐ Komplexe Studien (z.B. Mesokosmos)
13. Welches
Qualitätsmanagementsystem ist nötig, wenn Labore ökotoxikologische
Untersuchungen für die Zulassung von z.B. Pflanzenschutzmitteln durchführen
wollen?
☐ GMP
☐ GLP
☐ Multi-Site Study – Zulassung
☐ DIN EN ISO 17025
14. Endpunkte bei
Semi-Feld-Studien mit Bienen
☐ Biomasse der Königin
☐ Blütenflug
☐ Totenfall
☐ Entwicklung der Bienenbrut und Bedingung
der Kolonie
15.
Welche Endpunkte werden beim OECD 239 bestimmt?
☐ EC10
☐ EC50
☐ EC20
☐ NOEC
16. Welche
Wasserpflanzen dürfen nicht für Tests verwendet werden?
☐
blühende
☐
chlorotische
☐ ...
☐ ...
17.
Welche Aussage ist korrekt?
☐
Süßwasserarten sind sensitiver
☐
Salzwasserarten sind sensitiver
☐ Weder
noch, da abhängig von Spezies
18.
Warum ist der Algentest ein chronischer Test? (MC)
19.
Warum ist die Annahme Kinetik pseudo 1. Ordnung für den Abbau okay? (MC)
20.
Definition MCP (MC)
21.
Definition SSD (MC)
22.
Definition Tier 1 (MC)
23.
Vorteile von Field Effective Studies mit Kleinsäugern (MC)
24.
Nennen Sie Vorteile und Nachteile von Nicht-Standardarten Tests
25.
Nennen Sie drei Parameter, die Einfluss auf die Bioverfügbarkeit von Stoffen im
Wasser haben
26 Von
welchen Parametern ist wash out/rain out bei der Deposition aus der Luft
abhängig?
27.
Nennen und beschreiben Sie einen akuten Labortest mit Nicht-Ziel Arthropoden
28.
Wasser absorbiert IR Licht. Warum ist das umweltrelevant?
29.
Nennen Sie aquatische Trophieebenen und je ein Beispiel
30. Was
sind stenöke Organismen?
31.
Nennen Sie drei Standardarten für akute Labortests
32.
Welche Gruppe übernimmt die Insektenrolle im Meer?
Grundlagen der
Ökotoxikologie Schmallenberg 2021
1. Konzepte: Warum sind in der Ökotoxikologie
aquatische Organismen besonders im Fokus?
2. Fate: Welche Ursachen kann es haben, wenn
eine Substanz im Abbauversuch nicht abbaut?
3. Nano-Fate:
a. Welche Art der Materialkonzentration muss
bei der Testung des Agglomerationsverhaltens / der Dispersionsstabilität
eingestellt werden und warum ist dies wichtig für vergleichbare Testung
unterschiedlicher Materialien?
b. Welche Parameter der zu testenden
Materialien müssen bekannt sein?
4. QSAR: Gegeben ist ein QSAR Modell für die
Abschätzung der Toxizität gegenüber Daphnia magna für unpolare, unspezifisch
wirkende Substanzen:
a. Log (1/LC50) = 0,3 * log POW
+ 1,7; wobei n=50; R2 = 0,95, log POW-Bereich: 0,9-5,4
b. Sie stehen vor der Aufgabe, zwei
Substanzen bezüglich ihrer Gefährdung für Daphnien zu bewerten. Würden Sie die
oben genannte Gleichung zu diesem Zweck nutzen? Bitte begründen Sie ihre
Entscheidung
c. Substanz A: Methyl-ethyl-ether mit einem
log POW von 0,4
d. Substanz B: Ein neuartiges Insektizid mit
einem Log POW von 3,7
5. Bioakkumulation: Welche Voraussetzungen
müssen für die experimentelle Ermittlung eines BCF gegeben sein?
6. Expositionsmodellierung:
Expositionsmodelle verwenden in der Regel verschiedene Kompartimente, um die
Umwelt zu beschreiben:
a. Berechnen Sie in einem einfachen
Expositionsmodell mit einem Wasserkompartiment die Anfangskonzentration und die
Konzentration nach 28 Tagen für folgende Situation
i.
Dimension
des Kompartiments: Breite 10m, Höhe 10m, Tiefe 1m
ii.
Eintrag
der Substanz: 1 kg (als Peak)
iii.
Halbwertszeit
der Substanz: 20 Tage
iv.
Sorptionskonstante
der Substanz: 100 L/kg (KOC)
b. Was ändert sich tendenziell am Ergebnis,
wenn das Modell erweitert wird und eine Sedimentschicht unterhalb des Gewässers
definiert wird? (Tiefe: 5 cm, organischer Kohlenstoffgehalt: 5%)
7. Stoffbewertung: Folgende aquatische Daten
liegen für eine Chemikalie vor: Berechnen sie die PNEC. Besteht ein Risiko für
die aquatische Umwelt? Begründen Sie ihre Entscheidung
a. PECsurfacewater max = 1 μg/L
b. PNEC
c. EC50 Algen Wachstumshemmung 72h
200 μg/L
d. EC50 Daphnien Immobilisation 500 μg/L
e. LC50 Fisch, akute Toxizität 500 μg/L
f.
NOEC
Daphnienreproduktion 20 μg/L
g. NOEC Fish Early-Life-Stage 20 μg/L
8. Bioabbau: Wie hoch sind die Schwellenwerte
zur Einstufung „readily biodegradable“ (Mindestabbau in % am Ende des 10-Tage-Fensters)
für die jeweiligen Bezugsgrössen (ThOD, ThCO2R und DOC) in einem
Test auf biologische Abbaubarkeit? In welchem Zeitfenster muss der
Schwellenwert überschritten sein, damit eine Substanz als „readily
biodegradable“ eingestuft wird?
9. Aquatische Ökotoxikologische
Testverfahren: Die Wirkung einer Chemikalie soll mit einem Basistest und
Grünalgen bestimmt werden. Welcher Testparameter wird erfasst und was sind die
für die Risikobewertung relevanten Endpunkte?
10. Aquatische Ökotoxikologische Testverfahren:
In Studien mit Wirbeltieren werden zur Belastungseinschätzung sogenannte „Score
Sheets“ eingesetzt. Erläutern Sie kurz das Prinzip dieses Vorgehens und geben
Sie an, welcher Aspekt des 3R Prinzips hiermit adressiert wird
11. Sedimentorganismen: Welchen Einfluss hat
die Zielmatrix (Wasser oder Sediment) bei einer Risikobewertung auf die
Applikationsform in einer Studie zur Toxizität auf Sedimentorganismen?
12. Schwerlösliche Substanzen: Warum ist eine
Testung unmittelbar an der Grenze der Wasserlöslichkeit wichtig? Warum sollte
nicht darüber hinaus gegangen werden?
13. Mesokosmos- und Higher-Tier-Studien:
Nennen Sie bitte einige Charakteristika von Mesokosmenstudien
14. Terrestrische Ökotoxikologie: Wie
bezeichnet man die Geschlechtsform von Regenwürmern und die Reproduktionsweise
von Springschwänzen (Collembolen)? Welchen praktischen Vorteil bieten diese
Reproduktionsweisen in einem Reproduktionstest?
15. Medienbewertung: Welche Möglichkeiten des
Monitorings in der Chemikalienbewertung gibt es?
16. Wirkmodellierung: Was sind TKTD Modelle?
17. EDC – spezielle Problematik: in einem
21-Tage-Test bewirkt eine potenziell endokrine Substanz einen signifikanten
Rückgang der Vitellogenin-Konzentration im Blut der Weibchen. Welcher
Mechanismus kann dafür verantwortlich sein?
18. EDC – Test und Bewertung: Erläutern Sie
kurz das Prinzip eines Fish short term reproduction assay (OECD 229). Bewerten
Sie die Aussagekraft des Tests im Vergleich zu einem Level 5 Test im OECD
Rahmenprogramm zur Identifikation endokrin wirksamer Substanzen
19. Nanomaterialien: In der Literatur werden
für das gleiche Nanomaterial und das gleiche Testsystem sehr unterschiedliche
EC50-Werte berichtet. Woran kann das liegen? Nennen Sie die Gründe
20. AOP: Nennen Sie jeweils 2 Stärken und Schwächen
des AOP-Konzeptes
21. OMICs: Was ist das besondere an
OMICs-Methoden? Was ist dabei der Vorteil gegenüber „konventionellen“ Methoden,
wie z.B. RT-qPCR?
22. Alternative Testmethoden: In der
wissenschaftlichen Forschung müssen mitunter Tiere in Versuchen eingesetzt
werden. Allerdings gibt es die gesetzliche Vorgabe, die Zahl der Versuchstiere
und das Leiden der eingesetzten Tiere möglichst gering zu halten. Dazu soll das
3R-Prinzip von Russel & Burch angewendet werden. Dies ist auch in der
Ökotoxikologie der Fall. Dazu wird z.B. der Threshold-Ansatz für die
Reduzierung der Tierzahlen im akuten Fischtest (OECD TG203) angewendet.
Erläutern Sie bitte das Prinzip des Threshold-Ansatzes.
1.
Konzepte:
Nennen Sie vier populatiosrelevante Endpunkte/Parameter ökotoxikologischer
Studien.
2.
Konzepte:
Nennen Sie vier Unterschiede zwischen NOEC und EC10.
3.
Expositionsmodellierung:
Expositionsmodelle verwenden verschiedene Kompartimente, um die Umwelt zu
beschreiben. Was ist ein Kompartiment und welche wesentlichen Prozesse werden
mit Kompartimenten verbunden?
4.
Expositionsmodellierung:
Geben Sie zwei Verteilungskoeffizienten an und erläutern Sie, wie diese
definiert sind.
5.
Verbleibsuntersuchungen:
Nennen Sie vier Funktionen des Bodens.
6.
Fate:
Welche vier Substanzeigenschaften kennen Sie, die die Durchführung einer
Sorptionsstudie OECD 106 erschweren.
7.
Fate:
Wofür benötigt man eine Dunkelkontolle bei einer Bodenphotolyse-Studie?
8.
Biakkumulation:
Was sind wichtige Einflussfaktoren der Bioakkumulation?
9.
QSAR:
[QSAR Frage 4 der Klausur aus 2021, Schmallenberg]
10.
Regulatorische
Stoffbewertung: Welche Unterschiede kennen Sie zwischen REACH und
Pflanzenschutzmitteln?
11.
Aquatische
Ökotoxikologie: [Aquatische Ökotoxikologische Testverfahren Frage 9 der Klausur
aus 2021, Schmallenberg]
12.
Aquatische
Ökotoxikologie: [Aquatische Ökotoxikologische Testverfahren Frage 10 der
Klausur aus 2021, Schmallenberg]
13.
Bioabbau:
Welche Parameter kennen Sie, mit denen die Bestimmung zur Einstufung „readily
biodegradable“ durchgeführt werden kann?
14.
Bioabbau:
Wie hoch sind die Schwellenwerte zur Einstufung „readily biodegradable“
(Mindestabbau in % am Ende des 10-Tage-Fensters) für die jeweiligen
Bezugsgrössen?
15.
Terrestrische
Ökotoxikologie: [Terrestrische Ökotoxikologie Frage 14 der Klausur aus 2021,
Schmallenberg]
16.
AOP:
Nennen Sie jeweils 3 Stärken und Schwächen des AOP-Konzeptes
17.
Transcriptomics:
Welche Informationen müssen über einen Modellorganismus bekannt sein, damit
gemessene Änderungen akzeptiert werden?
18.
OMICs:
[OMICs Frage 18 der Klausur aus 2021, Schmallenberg]
19.
nicht
mehr genau bekannt: Mehrwert Transcriptomics vs. Standard Öko-tox.?
20.
Medienbewertung
:3 Komponenten der Wasserqualität
21.
Nenne
Sie drei Komponenten der Wasserqualität.
22.
Welche
Art/Spezies findet sich nicht in Mesokosmos-Studien?
23.
Beschreiben
Sie den Unterschied zwischen Ecological Threshold und Ecological Recovery
Option.
24.
Effektmodellierung:
Nennen Sie drei Typen mechanistischer Effektmodelliuerung.
25.
Schwerlösliche
Substanzen: Was macht UVCBs so komplex?
26.
EDC: Nennen
Sie vier Gründe für den Einsatz von Fischversuchen.
27.
Welche
Endpunkte werden im Fish Life Cycle Test bestimmt, um eine endokrine Wirkung
abzuleiten? Denken Sie dabei auch an die EU Definition für endokrin wirksame
Sustanzen.
28.
Alternative
Testmethoden: Beschreiben Sie das 3R-Prinzip und nennen Sie Maßnahmen, die für
die Umsetzung geeignet sind.
Neue Fragen? Dann maile sie
sofort an herbsjo1@gmx.de
E-Mail bitte deutlich
schreiben. Ich bin Brillenträger!
Last Update: 12. Oktober 2023